Generative KI eröffnet nicht nur neue Möglichkeiten für Unternehmen – sie verändert auch die Methoden von Cyberkriminellen. Täuschend echte Stimmen, manipulierte Videos und hochgradig personalisierte Nachrichten machen Social-Engineering-Angriffe zunehmend schwerer erkennbar.
Ein Anruf des vermeintlichen CEOs, eine Sprachnachricht eines Kollegen oder sogar eine Videokonferenz mit bekannten Gesichtern: Moderne KI ermöglicht es Angreifern, digitale Identitäten überzeugend zu imitieren und gezielt Vertrauen auszunutzen.
Damit verlieren klassische Warnsignale wie schlechte Grammatik oder auffällige Formulierungen zunehmend an Bedeutung. Besonders gefährlich wird es, wenn Angreifer mehrere Kommunikationskanäle kombinieren und ihre Vorgehensweise präzise auf Personen, Rollen und Unternehmensprozesse abstimmen.
Für Unternehmen bedeutet das: Security Awareness allein reicht nicht aus. Gefragt ist eine Cyber-Defense-Strategie, die Menschen, Prozesse und Technologie miteinander verbindet. Zusätzliche Verifikationsmechanismen, klare Freigabeprozesse und die Erkennung verdächtiger Aktivitäten werden dabei immer wichtiger.
In unserem neuen Fachartikel „Deepfake-Angriffe erkennen: Wie KI Social Engineering verändert“ zeigt unser Nils Dohmen, Cyber Defense Consultant, wie sich die Bedrohungslage entwickelt, welche Angriffsszenarien Unternehmen kennen sollten und wie eine wirksame Verteidigung gegen KI-gestütztes Social Engineering aussehen kann.
Jetzt den vollständigen Fachartikel lesen und erfahren, wie Unternehmen Vertrauen im KI-Zeitalter neu absichern können. Zum Fachartikel

