Am 20. Januar 2026 waren wir als SECUINFRA Teil des Strategic Cybersecurity Day 2026 in Kopenhagen – einer zentralen Plattform für den strategischen Austausch rund um moderne IT-Sicherheit und Cyber-Resilienz im skandinavischen Raum. Rund 200 IT- und Security-Verantwortliche nutzten die Veranstaltung, um sich über aktuelle Entwicklungen, regulatorische Rahmenbedingungen und praxiserprobte Sicherheitsstrategien auszutauschen.
Digitale Resilienz unter Druck: Bedrohungslage, Regulierung und Praxis
Der Strategic Cybersecurity Day stand ganz im Zeichen einer zunehmend angespannten Bedrohungslage, wachsender regulatorischer Anforderungen – insbesondere durch NIS2 – sowie der Frage, wie Organisationen ihre operative Widerstandsfähigkeit nachhaltig stärken können.
Im Fokus der Diskussionen standen unter anderem:
- die frühzeitige Erkennung von Cyberangriffen und Systemstörungen,
- strukturierte Ansätze zur Bewältigung und Wiederherstellung nach Sicherheitsvorfällen,
- sowie authentische Erfahrungsberichte von Unternehmen, die reale Cyberkrisen durchlaufen und daraus belastbare Sicherheitsstrategien entwickelt haben.
Das Programm überzeugte durch die konsequente Verzahnung von Theorie und Praxis: fundiertes Expertenwissen traf auf konkrete Anwendungsbeispiele aus dem Unternehmensalltag. Die kostenfreie Teilnahme – exklusiv für professionelle IT-Anwender – unterstrich den Anspruch der Veranstaltung, echten fachlichen Mehrwert zu schaffen.
Unser Beitrag: Security Operations mit Substanz und Entscheidungsreife
Als Partner der Veranstaltung waren wir mit einem eigenen Stand präsent und führten zahlreiche qualitativ hochwertige Gespräche mit Entscheidungsträgern und Fachkollegen. Der direkte Austausch bestätigte einmal mehr, wie hoch der Bedarf an strategisch fundierter, realistisch umsetzbarer Cyber Defense ist.
Ein zentrales Element unserer Teilnahme war unser Fachvortrag von Felix Gutjahr, Managing Cyber Defense Advisor:
„Aufbau eines Security Operations Center – Herausforderungen und praktische Ansätze“
Auf Basis unserer Erfahrungen aus mehreren erfolgreichen SOC-Initiativen beleuchteten wir die Realität hinter dem Aufbau und Betrieb eines Security Operations Centers. Im Mittelpunkt standen:
- organisatorische, prozessuale, technologische und personelle Herausforderungen,
- typische Fehlannahmen und strukturelle Stolpersteine,
- sowie pragmatische, erprobte Lösungsansätze aus der Praxis.
Ergänzend stellten wir servicebasierte Alternativen zu einem internen SOC vor, erläuterten gängige Servicemodelle und definierten zentrale Qualitätskriterien zur Bewertung externer SOC-Dienstleister. Der Fokus lag klar auf belastbaren Entscheidungsgrundlagen und dem Aufbau von Security Operations mit messbarem, nachhaltigem Mehrwert.
Zentrale Eindrücke und Erkenntnisse
- Starker Partnerauftritt mit eigenem Stand und hoher Gesprächsfrequenz
- Fachvortrag mit klarem Praxisbezug und strategischer Tiefe
- Wertvolle Einblicke in den dänischen Cyber-Defense-Markt, insbesondere vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Entwicklungen
- Intensiver Austausch mit Security-Experten und Branchenkollegen aus Dänemark
Nachhaltiger Mehrwert für SECUINFRA
Unsere Teilnahme am Strategic Cybersecurity Day 2026 war für uns ein strategisch äußerst wirkungsvoller Impuls:
- Erhöhung unserer Sichtbarkeit im skandinavischen Cybersecurity-Umfeld
- Stärkung unserer Positionierung als verlässlicher, fachlich führender Ansprechpartner für strategische Cyber Defense und Security Operations
- Gezielter Ausbau belastbarer Netzwerke und neuer Kontakte im dänischen Markt
Der Strategic Cybersecurity Day 2026 hat eindrucksvoll gezeigt, wie entscheidend ganzheitlich gedachte Cyber Defense, operative Exzellenz und Resilienz für Organisationen sind, die auch unter zunehmendem Druck handlungsfähig bleiben wollen. Themen, für die wir als SECUINFRA mit klarer Haltung, tiefgehender Expertise und praktischer Umsetzungsstärke stehen



















